KAB

Jahreshauptversammlung 2018 der                                                          KAB Heilige Familie Heimkehrer-Dankes-Kirche

An unserer Jahreshauptversammlung am 13. Januar 2018 nahmen 51 Personen teil.

Eine umfangreiche Tagesordnung wurde abgearbeitet. Nach dem Gedenken an die im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder der KAB-Familie folgten die Berichte des Schriftführers und des Kassierers sowie anstehende Wahlen und Ehrungen.

Zusammengefasst wurden für 2018 folgende Personen bestätigt und gewählt:

Neuer Kassenprüfer ist Winfried Spyra für den ausscheidenden Christian Neugebauer.

 

Unser Vorstand im Jahr 2018

1. Vorsitzender: Ulrich Herker

(Tel.: 0234 473453)

2. Vorsitzender (kom.):     Gerhard Obsadny

1. Kassierer:     Manfred Knecht

2. Kassierer:      Karl Möller

1. Schriftführer :      Franz Ceglarski

2. Schriftführerin:      Hildegard Gutberger

Vertreterinnen der Frauen im Vorstand:      Sigrid Jüttner      und      Bärbel Niedzwetzki

Jugendreferent:      Ulrich Herker

Sozialberater:       Wolfgang Dahm

Bannerabordnung:         Jürgen Zaczek    und   Ulrich Herker

Medienbeauftragter:       Gerhard Obsadny

Vertrauensfrauen bzw. -männer:   Franz Ceglarski, Ursula Dahm, Heinz Gutberger, Hildegard Gutberger, Silvia Hucke-Herker, Gerhard Obsadny,  Jürgen Zaczek und Hans-Georg Zimmermann.

 

Unser neuer Pastor Stephan Scheve wurde später ebenfalls in der Versammlung begrüßt und von den Anwesenden Mitgliedern als neuer Präses der KAB Hl. Familie bestätigt. Er stellte sich noch einmal in der Runde vor und ergänzte seine Ansprache um Bemerkungen zum Pfarrentwicklungsprozess und Wünschen für die gemeinsame Zukunft.

 

Anschließend wurden geehrt:

Gudrun und Gerhard Bienhold, Christa und Karl-Heinz Janig, Theresia Monheim, Christine und Paul Sosnowski, Ellen und Jürgen Zaczek.

 

Nach den zahlreichen durchgeführten Veranstaltungen im letzten Jahr hat der Vorstand für 2018 wieder ein abwechslungsreiches Programm einschließlich einer Bus-Tagesfahrt geplant.

 

Den Abschluss der Jahreshauptversammlung bildete das traditionelle Würstchenessen.

 

                                                                                            bearbeitet am 25.01.2018 von G.Obsadny

                                                                                                                                 Fotos: G. Obsadny

1961 - 2011
50 Jahre KAB Heilige Familie Bochum-Weitmar

Im letzten Jahr feierte die KAB Heilige Familie Bochum-Weitmar das 50-jährige Bestehen. Auf Wunsch des ersten Pfarrers August Halbe wurde zur Gründungsversammlung einer eigenständigen KAB-Gruppe eingeladen. Die Gründungsversammlung fand am 22. Januar 1961 mit 33 Teilnehmern statt. Der erste Vorstand bestand aus Pfarrer August Halbe (Präses), Josef Elias (1. Vorsitzender), Günter Beller
(2. Vorsitzender), Heinz Krosser (Kassierer) und Paul Kuhlmann (Schriftführer). Die ersten Vertrauensleute waren Josef Siebrecht, Willi Vieting, Willi Langendonk und Paul Kuhlmann. Vereinslokal wurde damals die Gaststätte „Walter Kube“.

Am 19. Februar 1961 fand in unserer jungen Pfarrgemeinde eine Werbung für die KAB statt. Hier konnten 50 Neumitglieder gewonnen werden. Um jüngere Mitglieder an die KAB zu binden, wurde im Jahr 1975 ein Tanzclub gegründet.

Zu Spitzenzeiten hatten wir einen Mitgliederbestand von 300 Personen, wobei die Ehepartner seit 1973 Vollmitglieder ohne Beitragszuschlag sind. Wir unterstützen Objekte der KAB in Lateinamerika. Seit vielen Jahren haben wir einen Kochclub, der zu Gemeindeessen einlädt. Der Gewinn wird für besondere Aufgaben in unserer Gemeinde bestimmt. Auch der Gewinn aus dem Lottotipp stellt die KAB hierfür zur Verfügung.

Auch zu unserem umfangreichen Jahresprogramm sind Interessierte und Gäste immer herzlich willkommen. Besondere Termine und Informationen erhalten die Mitglieder monatliche durch eine Ausgabe der „KAB-Aktuell“.

 

Einige Ausflüge der KAB

 

April  2018      KAB Ausflug zum Schlosspark in Arcen

Bei strahlendem Sonnenschein starteten wir am Donnerstag, dem 19. April, zu unserer „Fahrt ins Blaue“. Noch bei der Jahreshauptversammlung im Januar wurde angemerkt, ob dieser Termin nicht zu früh im Jahr wäre und das Wetter bzw. der Schlosspark in Arcen schon genügend Grün und blühende Pflanzen bieten würde. Aber – es war ein ganz toller Ausflug – war die Meinung aller Mitfahrer. Bei strahlend blauem Himmel fuhren wir um 9:30 Uhr an der Heimkehrer-Dankes-Kirche ab. Der Bus war gut gefüllt, 43 KAB-Mitglieder und Gäste hatten sich für die Fahrt gemeldet. Hin- und Rückfahrt verliefen ohne Stau auf der A 40 . Der Schloss-park in Arcen gab reichlich Gelegenheit die bunte Vielfalt der Pflanzen zu bestaunen und zu fotografieren. Die verschiedenen Gärten und Eindrücke eines italienischen Gartens, thailändischer Fischerhütten mit meditativer Musik und der asiatische Wassergarten waren zu genießen. Im Schloss waren alte Möbel, alte Instrumente und Bilder zu betrachten. Wer wollte, konnte auch zum Schluss noch den kleinen Ort Arcen aufsuchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluss der Fahrt suchten wir gemeinsam noch den Straelener Hof auf und stärkten uns bei einem reichlichen Buffet für die Rückfahrt.

                                                                             bearbeitet  von G.Obsadny     Fotos: G.Obsadny


September 2017   KAB Ausflug zum Duisburger Hafen

Am Donnerstag, dem 21. September, einem herrlichen Spätsommertag, besuchten wir mit 22 Personen den Duisburger Hafen. Mit Bus und Bahn fuhren wir zum Schwanentor am Rand des Duisburger Innenhafens. Auf einer zweistündigen Hafenrundfahrt erfuhren wir Wissenswertes über den Duisburger Hafen.

     

 

 

 

 

 

 

 

Als bedeutendes Wirtschafts-, Kultur- und Bildungszentrum mit rund 500.000 Einwohnern ist Duisburg am Rhein die elftgrößte Stadt Deutschlands. Das wirtschaftliche Schwergewicht der Stadt wird maßgeblich durch den verkehrgünstigen Standort bestimmt: Lage am Zusammenfluss von Rhein und Ruhr mit dem größten Binnenhafen Europas, Wasserwege nach Norden und Süden, ins westlich und östliche Ausland, gelegen im Schnittpunkt der wichtigsten europäischen Eisenbahnverbindungen, Kreuzungspunkt des Autobahnnetzes Rhein/Ruhr-Beneluxländer. Die Zukunft der Stadt wird wesentlich von der internationalen Bedeutung des Rheins bestimmt, der auf 37,5 km Länge durch Duisburg, fließt. Sieben Brücken verbinden die Stadtteile beiderseits des Rheins.

Nach der Rundfahrt bei strahlendem Sonnenschein stärkten wir uns im Diebels im Innenhafen bei einer gemütlichen, deftigen Mahlzeit und Bier.

                                                                                        bearbeitet  von G.Obsadny     Fotos: H. Lange

Juni 2017 Landesgartenschau Bad Lippspringe

Blumenpracht und Waldidylle, das ist das Motto der diesjährigen Landesgartenschau in Bad Lippspringe.

Am Donnerstag, den 1. Juni, fuhren 42 Damen und Herren bei herrlichem Sonnenschein mit dem Bus nach Bad Lippspringe. Nach 1 ½ Stunden Fahrzeit setzte uns der Fahrer an der Fußgängerzone ab. Der Fußweg verbindet den Kaiser-Karls-Park mit dem Arminiuspark. Imposante Blütenmeere mit aufwändigen Wechselpflanzungen, prächtigen Blumenhallenschauen sowie Themen- und Mustergärten erfreuen Besucher und geben Anregungen. Einmalig ist auch die Waldkulisse – Welt der Trolle und Elfen -.

In der Fußgängerzone teilten wir uns in kleine Gruppen auf, damit jeder selbst entscheiden konnte, was er sich zuerst anschauen wollte. Um 15 Uhr fanden sich dann alle auf der Adlerwiese ein. Tanzleiterinnen aus dem Kreis Detmold luden uns ein zum „Erlebnis-Tanz“. Die Aktiven bewegten sich bei bekannten Klängen, die Passiven ließen es sich im Schatten bei einem Kaffee oder Eis gut gehen. Auf dem Rückweg wurde noch mal hier und da ein Foto gemacht, und der Gärtnermarkt am Ausgang lud uns geradezu ein, noch eine Pflanze zu kaufen. Pünktlich haben wir unsere Heimreise angetreten und es hieß einstimmig: „Es war ein schöner Tag!“

                                                                                        bearbeitet  von S. Jüttner    Fotos: S. Jüttner

April 2017 Ausstellung im Ruhr-Museum auf Zeche Zollverein

Im April besichtigten wir mit 8 Teilnehmern die Ausstellung „ Der geteilte Himmel – Reformation und religiöse Vielfalt an Rhein und Ruhr“ im Ruhr-Museum auf Zeche Zollverein in Essen. Wir wurden von zwei Gästeführern, die für unsere Gruppe freigestellt waren, durch die informative Ausstellung geführt. Unter anderem erfuhren wir, wie die Reformation vor 500 Jahren an Rhein und Ruhr kam und wie sich hier das religiöse Leben bis zu den heutigen fast 250 Glaubensgemeinschaften entwickelte. Die Ausstellung erzählt in zehn Kapiteln den religiösen Wandel – vor allem allem durch die verschiedenen Migrationsbewegungen – bis zur heutigen religiösen Vielfalt. Wir fanden auch drei Ausstellungsstücke aus unserer Krypta. Anschließend stärkten wir uns bei Kaffee und Apfelstrudel mit Vanillesauce in der „Kokerei“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                            bearbeitet  von G.Obsadny        Fotos: G.Obsadny

 

April 2016  KAB  Ausflug nach Münster i. Westfalen

18 Teilnehmer der KAB Heilige Familie fanden sich am 21. April 2016 zu einer Fahrt nach Münster an der Heimkehrer-Dankes-Kirche ein. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir mit Bus und Bahn nach Münster. Am Domplatz traf sich die Gruppe mit dem Fremdenführer. Dieser stellte sich kurz vor und führte uns dann bei fantastischem Wetter durch die Altstadt. Vom Dom ging es zunächst über die Aa-Brücke zu Überwasserkirche und vorbei an den Straßen, die in der modernen TV-Unterhaltung wie Tatort Münster oder TV-Serie Wilsberg auftauchen.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

Eingestreut wurde die Geschichte von der Glaubensgemeinschaft der Täufer, welche in der Zeit von 1532 bis 1536 in Münster ein radikales Regime errichtet hatten. Nachdem man die Rädelsführer gefasst und hingerichtet hatte, wurden ihre toten Körper in eisernen Käfigen hoch am Turm der Lambertikirche zur Abschreckung gezeigt. Die Käfige hängen noch heute dort.

 

 

                     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch die Gassen des beliebten Studentenviertels mit den hübschen Häusern führte uns der Fremdenführer zur Lambertkirche. Wir konnten die Arkadengänge und wiederaufgebauten Fassaden der Häuser gegenüber der Lambertikirche und am Rathaus bewundern. Vorbei am Kiepenkerl ging es dann zurück zum Dom, dessen Inneres zum Abschluss besichtigt wurde.

       

 

 

 

 

 

 

 

Der Stadtführer gestaltete die Führung so interessant, dass er fast die Zeit vergaß und erst nach 2 ½ Stunden seinen unterhaltsamen Vortrag beendete. Danach stärkte man sich im Alten Gasthaus Lewe mit westfälischen Speisen und Münsteraner Bier.

                             bearbeitet  von G.Obsadny

                                 Fotos: H.Lange

 

 

Oktober 2015  KAB Ausflug nach Bonn / Haus der Geschichte

Im September besuchten wir mit 23 Personen das Haus der Geschichte in Bonn. Am 24.9. ging es mit Bus und Zug über Köln nach Bonn. Nach zwei Stunden Zugfahrt, Umsteigen am Bochumer und Kölner Hauptbahnhof, erreichten wir Bonn-Hbf und stärkten wir uns zunächst in der Bonner Innenstadt bei Kaffee und Kuchen. Dann ging es mit der U-Bahn weiter zur Bonner Museumsmeile.

 

 

 

Nachdem alle Teilnehmer mit einem Walkman mit Kopfhörer ausgerüstet waren, führte unsere Begleiterin uns durch die Ausstellung auf den drei Etagen. Im Museum zur deutschen Geschichte ab 1945 erwartete uns eine interessante Führung mit ausgewählten Stationen zu den verschiedenen Epochen der letzten 70 Jahre in West- und Ostdeutschland. Einige aus unserer Gruppe erinnerten sich beim Anblick der Ausstellungstücke an die damalige Zeit und konnten selbst Erläuterungen und Geschichten beitragen. Originalteile der „Rosinenbomber“, die Berlin bei der Blockade versorgten oder das Gestühl des alten Bonner Plenarsaales, in dem wir Platz nehmen konnten, seien hier erwähnt. Nach mehr als eineinhalb Stunden Führung erreichten wir das Ende der Ausstellung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der U-Bahn ging es zunächst zurück in die Bonner Innenstadt, wo wir uns am Markt in einem typischen Bonner Brauhaus Kölsch und deftige Speisen schmecken ließen.

 

 

Nach einem kurzen Spaziergang durch die City zum Bahnhof fuhren wir mit Bahn und Bus zurück nach Bochum-Weitmar. Hervorzuheben ist, dass alle Busse und Bahnen diesmal pünktlich fuhren und wir jeweils die Anschlüsse erreichten.

 

bearbeitet  von G.Obsadny

         Fotos: T. Berghoff

 

Februar 2014  KAB besucht das Ikonenmuseum in Recklinghausen

  

 

 

 

 

 

 

Am 19.2.2014 besuchten wir die Ausstellung über den heiligen Nikolaus im Ikonenmuseum in Recklinghausen. Unsere sachkundige Führerin erklärte uns zunächst an einer holzgeschnitzten Ikonostase, die aus Kreta stammte, die Bedeutung der Ikonostase in der orthodoxen Kirche.

 

 

 

 

 

 

 

Beim Weg durch das Museum erläuterte sie an ausgewählten Ikonen die Darstellungen, Maltechnik und stilistische Entwicklung der Ikonenmalerei. Besonders der heilige Nikolaus aus Myra steht im Moment im Mittelpunkt der Sonderausstellung mit 114 Ikonen. An griechischen und russischen Ikonen, die in Eitemperatechnik auf Holz gemalt sind, oder an rumänischen Hinterglasikonen und russischen Metallikonen, die häufig kunstvoll und farbenfroh emailliert sind, erfuhren wir viel Wissenswertes zum heiligen Nikolaus, der im 4. Jahrhundert als Bischof an der Südküste der heutigen Türkei gelebt hatte.

  

 

 

 

 

 

 

 

Im Anschluss an die Führung stärkten wir uns bei hausgemachtem Kuchen und Kaffee im Tante Emma Cafe, einem Cafe mit der Einrichtung aus Urgroßmutters Zeiten.

      

            bearbeitet  von G.Obsadny

                      Fotos: G.Obsadny

 

Dezember 2013   KAB Ausflug nach Xanten

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 10.12.2013 trafen sich 19 Frauen und Männer, um die von Theo Berghoff wie gewohnt perfekt organisierte KAB-Tagesfahrt nach Xanten anzutreten. Mit Bus und Bahn fuhren wir Richtung Niederrhein. Gegen 11.00 Uhr trafen wir bei herrlichem Sonnenwetter in Xanten ein und gingen im Rahmen eines kleinen Stadtrundgangs gemächlich zur „Innenstadt“. Theo zeigte und erläuterte uns einige Sehenswürdigkeiten im Rahmen eines kleinen Stadtrundgangs, u. a. ein altes Stadttor, ein Stück der alten Stadtmauer und die Kriemhildmühle. Theo rundete seine Erklärungen ab mit einem Hinweis auf einen handwerklichen Schokoladenhersteller mit Café und einem angeschlossenen Schokoladenmuseum sowie einem Blick in die Geschichte Xantens.

 Diese war u. a. durch die Römer geprägt, welche mit ihren Schiffen den problemlosen Weg wählten, nämlich den .Rhein hinauffuhren, der zu dieser Zeit ein völlig anderes Bett hatte. Über die Römerzeit wusste Theo ebenfalls interessantes zu berichten. Hochinteressant waren auch die Informationen zu den Pumpennachbarschaften.

 

 

 

 

 

 

 

Vor dem Besuch des Weihnachtsmarktes, der klein aber fein war, besichtigten wir mit Theo`s Erläuterungen das im 8. Jhdt. gegründete Stift, den Xantener Dom, den größten Dom zwischen Köln und dem Meer. Dieser war im Krieg völlig zerstört und bereits im Jahre 1947 -dank großzügiger Hilfe des Erzbistums Köln- wieder aufgebaut worden. Allen stand es frei, in ein Gasthaus zum Mittag einzukehren und/oder sich an leckerem Kuchen zu erfreuen. Gegen 17.00 Uhr traten wir nach einem wunderschönen Tag die Heimreise nach Bochum an.

                                                         verfasst von N. Neveling          Fotos: N. Neveling


September 2013 KAB Ausflug zum Medienhafen in Düsseldorf

Mit 16 Personen trafen wir uns um 10:30 Uhr, bei heißem Wetter, an der Kirche und fuhren mit Bus und Bahn nach Düsseldorf und weiter bis zum Stadthaus.

 

Dort erwartete uns die Stadtführerin und spazierte mit uns ca. 1,5 Stunden bei strahlendem Sonnenschein rund um den Medienhafen, wobei sie uns einiges Wissenswerte erklärte.

 

 

 

 

Gegen 14:00 Uhr sollte unsere Führung durch den WDR beginnen. Leider stand unsere Führerin auf der Autobahn von Bochum nach Düsseldorf im Stau, so dass wir zur Überbrückung der Wartezeit erst einmal lecker Pizza essen gingen. Um 15:30 Uhr konnte dann die Führung durch den WDR beginnen. Es wurde ein kleiner Film gezeigt und wir konnten hinter die Kulissen schauen, wie der Ablauf einiger Sendungen vonstatten geht. Anschließend besuchten wir das Radiostudio, wo der Ablauf einer Sendung erläutert wurde. Im Fernsehstudio konnten wir hinter einer dicken Scheibe den Ablauf einer Sendung verfolgen. Wie klein doch so ein Studio ist!! Am Fernsehgerät sieht alles viel größer aus.

 

Nachdem wir einen Zug verpassten, fuhren wir mit der S-Bahn nach Bochum und waren gegen 18:30 Uhr wieder in Bochum.

 

 

 

 

 

Alle Mitfahrer waren sich einig: es war wieder mal ein gelungener KAB Ausflug, den Theo Berghoff organisiert hat.

 

 

 

                     verfasst  von H.G. Zimmermann  

                                 Fotos: H.G. Zimmermann